Gutes Design fällt selten auf. Es fällt eher durch sein Fehlen auf – dann, wenn etwas kompliziert, laut oder umständlich ist. Genau danach richten wir uns bei der Entwicklung von Oxionix: Wir wollen nicht auffallen. Wir wollen dazugehören.
Drei Gedanken leiten uns dabei, seit dem ersten Entwurf.
Sieht aus wie Zuhause
Ein Objekt, das man täglich in die Hand nimmt, sollte sich nicht wie ein medizinisches Gerät anfühlen. Warme Materialien statt kalter Klinik-Optik, ruhige Formen statt technischer Anmutung – das ist für uns keine Stilfrage, sondern eine Frage des Respekts vor dem Alltag der Menschen, die es nutzen.
Einfach durch Gestaltung
Technik soll die Nutzung leichter machen, nicht komplizierter. Jede Funktion, die wir überlegen, muss sich diesem einen Satz stellen: Macht das den Alltag wirklich einfacher – oder fügen wir nur eine weitere Einstellung hinzu, die niemand braucht? Was diesen Test nicht besteht, fliegt wieder raus.
Ganz Ihres
Ein Hilfsmittel, das man täglich benutzt, sollte sich nie fremd anfühlen. Es soll zur eigenen Wohnung, zum eigenen Rhythmus, zum eigenen Geschmack passen – nicht umgekehrt.
Diese drei Sätze hängen bei uns nicht als Plakat an der Wand. Sie sind der Maßstab, an dem wir jede Entscheidung messen, von der Farbe des Materials bis zur Frage, ob eine Funktion es überhaupt in die erste Version schafft.